zurück zum Content


Home > NEWS > Siemens BenQ: Arbeitnehmerrechte 29.09.2006

< zurück | weiter >

Siemens BenQ: Arbeitnehmerrechte 29.09.2006 - NEWS (die Webseite des Fachartikels besuchen)

Unsere Partneranwälte Boos Bredelin Pinternagl Rechtsanwälte prüfen zur Zeit die Erfolgsaussichten einer Schadenersatzklage gegen Siemens und BenQ und raten zunächst allen Mitarbeitern, Willenserklärungen bzgl. des Gehaltsverzichts zu widerrufen bzw. wegen arglistiger Täuschung schriftlich per Einwurfeinschreiben bzw. Einschreiben/Rückschein unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern,  vorsorglich gegenüber Siemens und BenQ anzufechten. Unverzüglich heißt aber, dass der Widerruf derartiger Erklärungen binnen der nächsten 3 Werktage zu erfolgen hat.

Auch die Gewerkschaften beabsichtigen inzwischen, Siemens zu verklagen.

Mit dem Verkauf der Handy-Sparte an BenQ und der Schließung der Produktionsstandorte München, Bocholt und Kamp-Lintfort, verlieren nun endgültig rund 3.000 Mitarbeiter ihren Job in der Handy-Produktion.

Viele Mitarbeiter haben im Zuge des Verkaufs an BenQ auf einen Teil ihres Gehalts verzichet, und auf die Zusagen von Siemens und BenQ vertraut, dadurch die Standorte zu erhalten.

Welche Rechte haben Mitarbeiter sodann im Falle einer Insolvenz des Arbeitgebers, vor allem dann, wenn arbeitgeberseitig überraschend Fiannzierungszusagen nicht eingehalten werden und Insolvenzantrag gestellt wird?


Wenn Sie zu diesem Thema weitere Informationen wünschen, haben wir zur schnellen Bearbeitung Ihrer Anfrage ein Formular hinterlegt.

Ihre Rezension Ihre Stimme zu Lesezeichen

Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass es JuraOffice auch nach RDG untersagt ist, rechtsberatend tätig zu werden.
In Einzelfällen sollten Sie sich an Ihren Anwalt wenden.
Gerne verweist JuraOffice auch an seine Partneranwälte. Für weitere Informationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.